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Author: Team

Vier gute Ideen für den Laden der Zukunftsstadt Was macht unsere Stadt von morgen aus? Wie können wir sie nachhaltig, lebendig, interessant gestalten? Diese Fragen führten durch das Jahr 2015, das ganz im Zeichen der Zukunftsstadt stand. Der Dialog zwischen Unternehmen, Forschern, Kulturschaffenden und Stadtplanern soll auch 2016 fortgesetzt werden. Die HafenCity Universität Hamburg startet dieses Jahr die Suche nach dem guten Geschäft in der Zukunftsstadt. Welche Läden werden bleiben? Welche verschwinden?Dennis Boehres (Go—PopUp), Prof. Ingrid Breckner (HCU Hamburg), André Wilkens (Autor von Analog ist das neue Bio) und Thomas Böhm (Autor und Moderator) entwarfen im kollektiven Gespräch 4 Ideen für

Logistik ist neben dem Marketing, der Finanzierung oder der Produktion ein wesentlicher Erfolgsfaktor deines Produktgeschäftes. Bist Du bereit diesen Bereich loszulassen? Worauf kommt es an? Was führt Dich zum Erfolg? Darauf geben das Cluster Verkehr, Mobilität und Logistik Berlin-Brandenburg und das LogistikNetz Berlin-Brandenburg mit seinen Kooperationspartnern in einer spannenden Veranstaltung Antworten.Wir fragten beim Veranstalter und seinen Kooperationspartnern nach, was hinter diesem interessanten Event steckt. Was bewegt Sie zu dieser Veranstaltung, an wen richtet sie sich und was wollen Sie den Teilnehmern an dem Tag vermitteln? Prof. Dr. Frank Gillert, Vorstandsvorsitzender LNBB „Wir haben das Ziel, die Unternehmen unserer Region beim wirtschaftlichen Wachstum zu

Pop-Ups sind ein vorübergehender Trend und nur für große Städte interessant? Von wegen! Pop-Up Shops, Restaurants und Events finden längst Einzug in den zunehmend leerstehenden Verkaufs- und Ausstellungsflächen deutscher Innenstädte – und das nicht nur in den großen Städten. Geschäftstüchtige Unternehmer sowie Künstler und Kreative haben das Konzept einer Offline Präsenz auf Zeit längst verinnerlicht. Das verwundert nicht, denn die Vorteile liegen klar auf Hand. Pop-Ups faszinieren durch ihr überraschendes Auftauchen an einem bestimmten Ort, rufen dadurch ein Dringlichkeitsgefühl bei Kunden hervor und eignen sich besonders gut dafür, neue Produkte, Produktideen und Konzepte mit einem geringen Aufwand und Risiko zu testen. Die langfristige Bindung an einen Ort entfällt und der Leerstand von Gewerbeflächen wird kreativ genutzt. So werden auch ganze Stadtteile und Bezirke wiederbelebt. Das freut nicht nur die Vermieter, die ihre Flächen lohnend zwischennutzen können, sondern auch die Einwohner, die durch Pop-Ups eine neue bunte Vielfältigkeit in Einzelhandel, Gastronomie und Kultur erleben dürfen.

Leerstehende Ladenflächen werden gern als temporäre Galerien und Ausstellungsräume genutzt. Die Fluktuation der Künstler die ihre Arbeiten präsentieren ist hoch, da sie zumeist nur für wenige Tage oder Wochen ausstellen. Und Fluktuation hat hier Methode, die längst zum festen Bestandteil der Kunst- und Kulturwirtschaft gehört. Auf diese Art erhalten vor allem Nachwuchskünstler die Möglichkeit sich und ihre Arbeiten zu präsentieren, wenn auch nur auf Zeit. Und Eigentümer von Gewerbeflächen in Berlin können das positiv für sich und ihre Räumlichkeiten nutzen.



Was ist gleich nochmal ein Pop-Up Store? Diese Frage poppt sprichwörtlich immer häufiger auf, denn Pop-Ups sind längst zu einen Trend-Begriff geworden und werden schnell mit flüchtigen Einkaufsläden großer und bekannter Marken sowie Unternehmen verknüpft, die ihre Produkte gekonnt in Szene setzen um mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Verständlich, denn Pop-Up Stores faszinieren insbesondere durch ihr temporäres Dasein, dem überraschenden Auftauchen an einem bestimmten Ort und ihrem oftmals improvisierten Charakter. Das Konzept eines Pop-Ups oder einer temporären Verkaufs- oder Ausstellungsfläche birgt aber weit mehr Potenzial in sich, als es auf den ersten Blick erscheint. Durch die Vereinnahmung des Konzepts als Marketingstrategie großer Markenhäuser und Labels wird das, was ein Pop-Up letztlich kennzeichnet, hinfällig, so Marietta Schwarz vom Deutschlandradio Kultur.

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